Kategorie-Archiv: Sortiment

// Mit den Besiegten

Wir möchten Euch nun ein weiteres Buch vorstellen, was es neu bei uns im Infoladen gibt und Ihr ausleihen könnt. Undzwar das Buch „Mit den Besiegten. Hedwig Lachmann (1865-1918). Deutsch-jüdische Schriftstellerin und Antimilitaristin“ von Birgit Seemann aus dem Jahr 2012:

http://www.edition-av.de/images/landauer9.jpg„Im Interview (2008) bekannte der US-amerikanische Filmregisseur Mike Nichols: „Ich bin vorbelastet. Meine Großmutter Hedwig Lachmann schrieb das Libretto zu „Salome“. Sie übersetzte Oscar Wilde (…) ins Deutsche und arbeitete mit Richard Strauss am Libretto“. Die Schriftstellerin, Lyrikerin, Übersetzerin und Antimilitaristin Hedwig Lachmann (1865–1918) war lange vergessen. Das Buch zeichnet ihre geistige und künstlerische Entwicklung nach: das jüdische Elternhaus und die Beziehung zum Vater, dem Kantor und Musikgelehrten Isaak Lachmann, die kulturellen Erfahrungen in England und Ungarn, der Kreis um den ‚Dichterfürsten‘ Richard Dehmel, das Engagement gegen den Ersten Weltkrieg. Über Hedwig Lachmanns ehelichen „Bund“ mit dem anarchistischen Kulturphilosophen Gustav Landauer, schrieb Hermann Sinsheimer: „Sie waren zwei Menschen wie auf Flügeln, und sie waren zusammen eine Einheit (…).““ (Verlag Edition AV)

// Ohne Herrschaft ginge vieles nicht – und das wäre gut so!

Das Zine „Ohne Herrschaft ginge vieles nicht – und das wäre gut so! Zur Definition und Wirkungsweise von Herrschaft
sowie Grundanforderungen emanzipatorischer Politik“ von Jörg Bergstedt und Gruppe Gegenbilder findet Ihr jetzt nicht nur online als .pdf zum lesen und selbst ausdrucken, sondern auch bei uns im Infoladen.

Die Online-Version findet Ihr hier: http://www.projektwerkstatt.de/topakt…/utopie/herrschaft.pdf

// Slowakei. Der mühsame Weg nach Westen.

Wir möchten Euch nun ein weiteres Buch vorstellen, was es neu bei uns im Infoladen gibt und Ihr ausleihen könnt. Undzwar das Buch „Slowakei. Der mühsame Weg nach Westen“ von Hannes Hofbauer, David X. Noack aus dem Jahr 2012:

„Die Historie gibt die Entstehungsgeschichte von Staaten nicht immer authentisch und nur selten in ihren Konflikt- und Widerspruchsfeldern angemessen wieder. Unterdessen schafften nicht alle Völker den Sprung zur Staatenbildung. Die Kurden stehen beispielhaft für ein Scheitern in den geostrategischen und supranationalen Machtkämpfen. Andere Bevölkerungen verdanken ihre staatliche Existenz einer zuweilen schon in frühkolonialer Zeit entbrannten Konkurrenz um Einflußsphären zwischen imperialistischen Nationen.

Das Gebiet der heutigen Slowakei an der Ostflanke Europas war in seiner wechselvollen Geschichte Siedlungsraum verschiedener Völker. Zum Zankapfel um militärstrategische Ziele und Aufmarschpläne geriet dieser Wirtschafts- und Kulturraum vor allem zwischen den Weltkriegen und dann später zu Zeiten der ideologischen Systemkonfrontation. Je nach Geschichtsdatum und Verlauf der Demarkationslinie wurde die Slowakei mal den Westmächten und mal der sozialistischen Staatenwelt zugerechnet.

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// Informationsbroschüre zu trans*sensiblen Beratungsstellen für Betroffene sexualisierter Gewalt

Die queere Politgruppe qrew hat zum Jahreswechsel eine kleine Infobroschüre zu trans*sensiblen Beratungsstellen für Betroffene sexualisierter Gewalt und deren Unterstützer*innen herausgebracht.

Gefaltete und ungefaltetet Exemplare könnt ihr bei uns im Laden abholen oder auch über die qrew direkt beziehen.

Infos zur Broschüre:

„Sexualisierte Übergriffe und Gewalt zu erleben kann verschiedenste Emotionen auslösen. Häufig erleben die Betroffenen ein Gefühl von Ohnmacht und auch Scham, die es erschwert sich Unterstützung zu suchen, insbesondere wenn Täter*innen aus dem eigenen sozialen Umfeld kommen. Dies liegt unter anderem an einer schon lang bestehenden ‚rape culture‘, in der den Betroffenen die Verantwortung und Schuld für die erlebten Übergriffe zugesprochen wird und sie in der Beweispflicht stehen das Erlebte glaubwürdig darzustellen. Um Betroffene zu unterstützen gibt es jedoch zahlreiche parteiliche Beratungsstellen, die beratend und begleitend zur Seite stehen.

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// lirabelle. Zeitung für praktische Kritik und kritische Praxis #16

Cover16Die neue Ausgabe #16 (Dezember 2017) der „lirabelle. Zeitung für praktische Kritik und kritische Praxis“ ist da. Ihr könnt diese nun kostenfrei bei uns mitnehmen.

Infos zur neuen Ausgabe:

„Das Erscheinen der letzten Ausgabe der Lirabelle liegt nun schon eine Weile zurück. So ist das, wenn der institutionelle Druck von außen wegfällt: Da braucht eine druckfrische Ausgabe der Lirabelle schonmal ein halbes Jahr in der Produktion. Zwar war das nicht geplant, doch ermöglicht uns die Freiheit des Verlegens nun selbst zu entscheiden, wann eine Ausgabe fertig wird. In einer linksradikalen Kleinst-Redaktion dauern die Prozesse länger, was auch einige unserer Autor*innen bitterlich erfahren mussten: Entschuldigt – Prozessoptimierung und Effizienz sind nicht unsere Stärken! Da Arbeitsbedingungen aber für uns ein relevantes Thema sind, führen wir in die aktuelle Ausgabe ein Interview zu den Möglichkeiten und Grenzen der Betriebsratsarbeit.

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// an.schläge. Das feministische Magazin VIII/2017

http://www.anschlaege.at/feminismus/wp-content/uploads/2017/11/cover_2017_08.jpgAuch die letzte Ausgabe der feministischen Zeitschrift
an.schläge für das Jahr 2017 findet ihr nun als Leseexemplar bei uns im Infoladen:

Ausgabe VIII/2017 – Sprache: Wie können wir gerecht sprechen?

Mit Artikeln zu: Burschenschaften in Österreich, feministische Sprachkritik, Sprache und Klassismus, Leichte Sprache für mehr Selbstbestimmung, Feminismus in der Schule, das aktivistische Potential von Bi*, uvm.

Weitere Infos auch hier: http://www.anschlaege.at/feminismus/sprache-viii-2017/

// der rechte rand #169

Die neue Ausgabe der antifaschistischen Zeitung „der rechte rand – magazin von und für antifaschistInnen“ ist nun bei uns eingetrudelt und kann gegen 3,50€ bei uns erworben werden.

Der Schwerpunkt der Ausgabe #169: „Die Wiederkehr des Verdrängten. Burschen, Neue Rechte und die AfD“.

Mit Beiträgen zu: Frankfurter Buchmesse, Burschenschaft „Beschränkter Teutomanismus“, eine neue „Querfront“, Bundestag mit brauner Fraktion, uvm.

Weitere Infos: https://www.facebook.com/DERRECHTERAND/

// Unter Palmen

Ab sofort bekommt ihr bei uns die zweite Ausgabe der Zeitung „Unter Palmen“, mit dem Themenschwerpunkt Feminismus!

Mit spannenden Beiträgen zu:

*Warum wir den Feminismus brauchen
*Was der Kapitalismus mit Geschlechterrollen zu tun hat
*Weshalb die Rechten nie feministisch sind
*Wie man feministische Filme schaut

Weitere Infos und das PDF-Exemplar: http://unterpalmen.blogsport.eu/

 

// Homo Socialis. Politische Theorie Sozialer Arbeit

https://www.socialnet.de/rezensionen/cover/11989.jpgWir möchten Euch ein weiteres Buch vorstellen, was es neu bei uns im Infoladen gibt. Undzwar das Buch „Homo Socialis. Politische Theorie Sozialer Arbeit“ von Jürgen Nowak aus dem Jahr 2011:

„Es gehört zu den Standards der deutschen Diskurse um Theorien der Sozialen Arbeit / Wissenschaft der Sozialen Arbeit zuerst einmal festzustellen, dass die Beschäftigung mit Theorien ein „schwieriges Geschäft“ (H. Thiersch) sei, dass der Begriff Theorie eher Diffusion als Klarheit auslöse (Th. Rauschenbach/I.Züchner), dass Theorien der Sozialen Arbeit im Hinblick auf ihre Wissenschaftlichkeit oft in Frage gestellt werden (E.Engelke) bzw. die Möglichkeit der Eindeutigkeit einer Theorie der Sozialen Arbeit bezweifelt werden muss (H.Kleve). Dabei gibt es doch offensichtlich keinen Mangel an Theorieangeboten (W. Thole).

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// Bewegung, Revolte, Underground in Westberlin 1969–1972

http://www.assoziation-a.de/cover/cover_883-neu-web.jpgEin weiteres Buch hat sich neu in unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen eingefunden:

„Agit 883. Bewegung, Revolte, Underground in Westberlin 1969–1972“ von rotaprint 25 (Hg.) aus dem Jahr 2007:

„Viele haben von ihr gehört, aber die wenigsten haben sie in der Hand gehalten: Die Berliner Zeitung Agit 883. Als Medium der Gegenöffentlichkeit strahlte sie in den Jahren 1969 bis 1972 weit in die Bundesrepublik aus. Agit 883 war das auflagenstärkste Organ des parteiunabhängigen Linksradikalismus jener Tage.

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