Monatsarchiv: April 2018

// Mai …an der Halitstraße

Diesen Monat erwarten Euch wieder ein paar kleinere Veranstaltungen im Infoladen „…an der Halitstraße“.

Und wie immer gilt: Wenn ihr ein Raum für Veranstaltungen, Filmabende, Workshops, zum Kaffee trinken und Kuchen essen braucht – meldet euch gerne bei uns!

// Infoladen-Café …an der Halitstraße
Wie jeden ersten Samstag im Monat öffnen wir auch am 05.05.2018 für alle Freund*innen und Interessierten von 17.00-19.00 Uhr die Türen.
Neben der üblichen vielfältigen Lektüre (die sowohl vor Ort als auch als Ausleihe gelesen werden kann) gibt es wie immer Warm- und Kaltgetränke und ein paar Snacks.
Also ladet eure Freund*innen ein und kommt vorbei, um gemütlich den Samstagabend einzuleiten. Wir freuen uns auf euch! :)
Zur Facebook-Veranstaltung gehts hier.

// Beziehungsvielfalt
Am Sonntag, 06.Mai um 14:00: Ein Treffen für alle, die sich über alte und neue Liebes- und Lebenskonzepte austauschen wollen. Dabei ist uns jedes Konzept willkommen. Egal ob Mono, Poly, Anarchie oder Konzepte, die noch keiner kennt.
Stell dir vor, wie oft du in den letzten beiden Wochen mit Freunden über deine Art Beziehungen zu führen gesprochen hast. Und wieviele Fragen dir dabei noch offen geblieben sind.
Du hast die Gelegenheit bei uns mit Menschen in Kontakt zu kommen, die sich regelmäßig genau damit auseinandersetzen, wie wertschätzende Beziehungen gelingen können.
Wenn du deine Erfahrungen mit anderen teilen möchtest und/oder nach neuen Impulsen für dich suchst, komm einfach zum nächsten Treffen.

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// Kein Mensch ist illegal Meet-Up sucht neue Mitstreiter*innen

Gerne leiten wir euch folgenden Aufruf des Kein Mensch ist Illegal Meet-Ups weiter:

„Wir sind eine offene, kleine Gruppe die sich bestimmt für die Rechte von Geflüchteten einsetzt. Dafür treffen wir uns jede Woche Montags von 15-18 Uhr im Infoladen, Holländische Straße 88.
Jetzt suchen wir dringend Leute, die Lust auf diese Arbeit haben und uns dabei unterstützen eine feste Struktur hier in Kassel aufzubauen.

Warum machen wir das?
Wir wünschen uns eine lebenswerte Stadt für alle Bewohner*innen. In einer solchen Stadt kann jede*r sein Leben selbst gestalten – sei es im Bereich Wohnen, Arbeiten, Freizeit oder Engagement. Auch Gesundheitsversorgung, Bildung und Mobilitität stehen allen Menschen offen – und zwar unabhängig von Pass, Aufenthaltsstatus oder ihren finanziellen Mitteln.
Für viele Menschen in Kassel ist eine solche Stadt fern ihrer Realität: Als Geflüchtete leben sie hier geduldet oder (vorübergehend) illegalisiert. Sie sind konfrontiert mit einem Zustand dauerhafter Unsicherheit. Für sie ist es ein Risiko, zum Arzt zu gehen, einer Arbeit nachzugehen und ihre Kinder in die Kita oder Schule zu schicken.

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