Monatsarchiv: November 2017

// Beziehungsvielfalt „… an der Halitstraße“

Wie jeden Monat, findet auch an diesem Sonntag, den 03. Dezember ab 14:00 Uhr wieder das Beziehungsvielfalttreffen bei uns statt:

Ein Treffen für alle, die sich über alte und neue Liebes- und Lebenskonzepte austauschen wollen. Dabei ist uns jedes Konzept willkommen. Egal ob Mono, Poly, Anarchie oder Konzepte, die noch keiner kennt.

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// Mein Weg vom Kongo nach Europa

Ein weiteres Buch hat sich neu in unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen eingefunden:

„Mein Weg vom Kongo nach Europa. Zwischen Widerstand, Flucht und Exil“ von Emmanuel Mbolela aus dem Jahr 2014:

„Emmanuel Mbolela schreibt in seiner autobiographischen Erzählung über seine politische Aktivität im Kongo und die brutale Repression staatlicher Sicherheitsorgane, die ihn in die Emigration zwingt. Er berichtet auf eindrückliche Weise von der Gewalt und Ausbeutung während der Flucht. Quer durch die Sahara gelangt er bis nach Marokko, wo er eine Organisation kongolesischer Flüchtlinge mitbegründet. Nach vier Jahren kann er in die Niederlande ausreisen, als neue Erfahrung erweisen sich dort die extrem ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, denen vor allem migrantische Arbeitskräfte unterliegen.“ (Mandelbaum Verlag)

// Arabellion

Ein weiteres Buch hat sich neu in unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen eingefunden:

„Arabellion. Die arabische Revolution für Freiheit und Brot von Kairo bis Damaskus“ von Peyman Javaher-Haghighi, Hassan Azad, Hamid Reza Noshadi aus dem Jahr 2013:

„ARABELLION vermittelt eine kritische Betrachtung und Analyse der Ursachen und des Verlaufs der revolutionären Bewegungen in arabischen Ländern sowie ihrer aktuellen Situation und formuliert mögliche Perspektiven.
Dabei stehen die Revolutionen dreier Länder im Mittelpunkt:
Ägypten – das bevölkerungsreichste arabische Land – mit seinem enormen kulturellen und kulturpolitischen Gewicht und hochinteressanten sozialen Bewegungen.
Libyen, ein Land voller Widersprüche und mit geringen zivilgesellschaftlichen Strukturen, mit einem blutigen Bürgerkrieg und der raschen militärischen NATO-Intervention, die dort die Entscheidung brachte.
Und hochaktuell die Revolution in Syrien mit seiner enormen geopolitischen Bedeutung, seiner erheblichen Relevanz für internationale und regionale Mächte und seinem schwer einzuschätzenden oppositionellen Spektrum.“ (Unrast Verlag)

// Die Große Flucht. Ursachen, Hintergründe, Konsequenzen

In unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen hat sich auch dieses Band neu eingefunden:

„Die Große Flucht. Ursachen, Hintergründe, Konsequenzen“ von Conrad Schuhler aus dem Jahr 2016:

„Grenzen zu und schneller abschieben, diese Forderung wird immer lauter. Seit den Anschlägen von Paris setzen Europas politische Eliten auf Abschottung. Die Verantwortung für die »Große Flucht« wird ebenso verdrängt wie deren Ursachen. Wie real sind die Ängste, die in der Bevölkerung durch Schreckensszenarien geschürt werden? Mit welchen Fluchtbewegungen haben wir es zu tun? Wie ist ihre starke Zunahme zu erklären? Wodurch sind sie ausgelöst? In den Blick geraten die Kriege des Westens mit dem von ihnen produzierten Terrorismus; Armut, Hunger und Verelendung in weiten Teilen der »Dritten Welt«, verursacht durch eine »Wirtschaft, die tötet«, so Papst Franziskus; verheerende Umweltschäden im Zuge des globalen Klimawandels, hervorgerufen vor allem durch die Industrieländer. Was ist zu tun, um diese realen Fluchtursachen zu überwinden und den darunter leidenden Menschen neue Lebensperspektiven in ihren Ländern zu eröffnen?

Conrad Schuhler, *1940, Diplom-Volkswirt. Hat an den Universitäten München und Manchester sowie an der Yale University und in Berkeley/USA studiert. Vorsitzender des Instituts für sozial­ökologische Wirtschaftsforschung (isw) in München.“ (PapyRossa Verlag)

// Baustelle Revolution. Erinnerungen eines Anarchisten

In unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen hat sich auch dieses Band neu eingefunden:

„Baustelle Revolution. Erinnerungen eines Anarchisten“ von Lucio Urtubia aus dem Jahr 2010:

„Sozialrebell, Geldfälscher, Bandit, moderner Robin Hood – die Liste der Titel, mit denen Lucio Urtubia beehrt wurde, ist lang. Sein Leben, das wie ein Abenteuerroman klingt, ist ein Spiegel der revolutionären Bewegungen Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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