// Winterpause

Nicht vergessen: Auch wir machen eine kleine Winterpause und sind in der Woche vom 25.12. bis 31.12. nicht vor Ort. Die Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag fallen somit aus. Mit neuer Energie starten wir dann in den Januar 🙂

// Solikampagne: What the f*ck is Krawalltourismus?

Seit neustem gibt es die Überbleibsel der Solikampagne „What the f*ck is Krawalltourismus?“ der Roten Hilfe Kassel nun bei uns im Infoladen zu erwerben.

Die Gelder fließen nun nicht mehr dem damaligen Repressionsfall aus dem Jahr 2013 zu, sondern kommen allgemein der Antirepressionsarbeit der Roten Hilfe Kassel zur Gute.

Und wieso eigentlich „What the f*ck is Krawalltourismus?„?

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// Unter Palmen

Ab sofort bekommt ihr bei uns die zweite Ausgabe der Zeitung „Unter Palmen“, mit dem Themenschwerpunkt Feminismus!

Mit spannenden Beiträgen zu:

*Warum wir den Feminismus brauchen
*Was der Kapitalismus mit Geschlechterrollen zu tun hat
*Weshalb die Rechten nie feministisch sind
*Wie man feministische Filme schaut

Weitere Infos und das PDF-Exemplar: http://unterpalmen.blogsport.eu/

 

// Info-Café

Bild könnte enthalten: Pflanze, Tisch, Bildschirm und InnenbereichAuch im neuen Jahr starten wir wieder durch!

Direkt zum Jahresanfang gibt es so am Samstag, 06. Januar von 17:00 bis 19:00 Uhr wieder das schnuckelige Infoladen-Café – für alle diejenigen, die es unter der Woche nicht schaffen vorbeizukommen, oder aber einfach entspannt in den Samstagabend starten wollen.

Wie immer gibts unalkoholische und alkoholische Getränke und auch ein paar Snacks.

// Homo Socialis. Politische Theorie Sozialer Arbeit

https://www.socialnet.de/rezensionen/cover/11989.jpgWir möchten Euch ein weiteres Buch vorstellen, was es neu bei uns im Infoladen gibt. Undzwar das Buch „Homo Socialis. Politische Theorie Sozialer Arbeit“ von Jürgen Nowak aus dem Jahr 2011:

„Es gehört zu den Standards der deutschen Diskurse um Theorien der Sozialen Arbeit / Wissenschaft der Sozialen Arbeit zuerst einmal festzustellen, dass die Beschäftigung mit Theorien ein „schwieriges Geschäft“ (H. Thiersch) sei, dass der Begriff Theorie eher Diffusion als Klarheit auslöse (Th. Rauschenbach/I.Züchner), dass Theorien der Sozialen Arbeit im Hinblick auf ihre Wissenschaftlichkeit oft in Frage gestellt werden (E.Engelke) bzw. die Möglichkeit der Eindeutigkeit einer Theorie der Sozialen Arbeit bezweifelt werden muss (H.Kleve). Dabei gibt es doch offensichtlich keinen Mangel an Theorieangeboten (W. Thole).

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// Bewegung, Revolte, Underground in Westberlin 1969–1972

http://www.assoziation-a.de/cover/cover_883-neu-web.jpgEin weiteres Buch hat sich neu in unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen eingefunden:

„Agit 883. Bewegung, Revolte, Underground in Westberlin 1969–1972“ von rotaprint 25 (Hg.) aus dem Jahr 2007:

„Viele haben von ihr gehört, aber die wenigsten haben sie in der Hand gehalten: Die Berliner Zeitung Agit 883. Als Medium der Gegenöffentlichkeit strahlte sie in den Jahren 1969 bis 1972 weit in die Bundesrepublik aus. Agit 883 war das auflagenstärkste Organ des parteiunabhängigen Linksradikalismus jener Tage.

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// Mexikos Linke – Ein Überblick

https://www.neuerispverlag.de/cover/idnr99.jpgEin weiteres Buch hat sich neu in unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen eingefunden:

„Mexikos Linke – Ein Überblick. Soziale Bewegungen, Guerillagruppen und die ‚Andere Kampagne‘ der Zapatisten“ von Albert Sterr (2002):

„Mexiko fungiert derzeit gewissermaßen als Gegenmodell zum reformerischen Aufbruch in Südamerika. So radikal und gewalttätig wie sonst nur in Kolumbien setzen die herrschenden politischen und wirtschaftlichen Eliten auf die Fortführung und Vertiefung des neoliberalen Modells. Demgegenüber fordert ein erheblicher Teil der mexikanischen Bevölkerung einen Kurswechsel hin zu mehr Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Zwischen den beiden Lagern kam es mehrfach zu heftigen Konfrontationen. Die Zukunft des staatlichen Erdölkonzerns PEMEX ist besonders umstritten. Während ihn die Regierung für nationales und internationales Privatkapital öffnen will, stellt sich eine starke Anti-Privatisierungsbewegung dem Ausverkauf entgegen. In einigen agrarisch geprägten Bundesstaaten im Süden Mexikos, etwa in Chiapas oder Oaxaca, nahmen die Konflikte phasenweise einen blutigen Verlauf an.

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// Die Aktionsliga der Bauarbeiter

Ein weiteres, fast druckfrisches Buch hat sich neu in unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen eingefunden:

„Die Aktionsliga der Bauarbeiter
Der Anarchismus erobert die Genfer Baustellen der Zwischenkriegszeit“ von Alexandre Elsig aus dem Jahr 2017:

„Die Ende der 1920er Jahre in Genf gegründete Aktionsliga der Bauarbeiter (LAB) stellt gewissermassen den bewaffneten Arm des Schweizerischen Bau- und Holzarbeiterverbands (SBHV) dar und wird zu einer konstanten Bedrohung für die Arbeitgeberschaft. Ein Unternehmer, der den Vertrag nicht respektierte, riskierte damals die schlichte Zerstörung seiner Baustelle. Trotz der Vorladungen und Verhaftungen schaffen es die spektakulären Aktionen der LAB, ein neues System der Gesamtarbeitsverträge durchzusetzen. Der spektakuläre Aktivismus der LAB ist bezeichnend für die Hoffnungen und Spannungen in der Schweizer Arbeitswelt der Zwischenkriegszeit, die vorliegende Studie ist ein wertvoller Beitrag zur Erneuerung der Arbeitermilitanz.

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// Beziehungsvielfalt „… an der Halitstraße“

Wie jeden Monat, findet auch an diesem Sonntag, den 03. Dezember ab 14:00 Uhr wieder das Beziehungsvielfalttreffen bei uns statt:

Ein Treffen für alle, die sich über alte und neue Liebes- und Lebenskonzepte austauschen wollen. Dabei ist uns jedes Konzept willkommen. Egal ob Mono, Poly, Anarchie oder Konzepte, die noch keiner kennt.

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// Mein Weg vom Kongo nach Europa

Ein weiteres Buch hat sich neu in unserer Sammlung an Büchern zum stöbern, durchblättern und ausleihen eingefunden:

„Mein Weg vom Kongo nach Europa. Zwischen Widerstand, Flucht und Exil“ von Emmanuel Mbolela aus dem Jahr 2014:

„Emmanuel Mbolela schreibt in seiner autobiographischen Erzählung über seine politische Aktivität im Kongo und die brutale Repression staatlicher Sicherheitsorgane, die ihn in die Emigration zwingt. Er berichtet auf eindrückliche Weise von der Gewalt und Ausbeutung während der Flucht. Quer durch die Sahara gelangt er bis nach Marokko, wo er eine Organisation kongolesischer Flüchtlinge mitbegründet. Nach vier Jahren kann er in die Niederlande ausreisen, als neue Erfahrung erweisen sich dort die extrem ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, denen vor allem migrantische Arbeitskräfte unterliegen.“ (Mandelbaum Verlag)